5 Tipps für eine erfolgreiche Dinnerparty

Wir laden gerne ab und zu Freunde zum Abendessen ein. Und wenn man schon mal einen Freund einlädt, warum nicht gleich 10? Wenn wir einmal jemanden einladen können wir nicht mehr aufhören. Eine fröhliche Runde macht zwar viel Spaß, aber auch viel Arbeit. Allein der Gedanke kann leicht überfordern, so dass man es doch nicht macht. Außerdem hat man eh nicht genug Platz für so viele Gäste.

Wie kann man sich optimal auf eine große Runde vorbereiten, ohne dass man den ganzen Abend in der Küche steht und nichts von seinen Freunden hat? Wie kann man seine Angst vor größeren Runden verlieren? Ich habe hier einige gute Ratschläge aufgeschrieben, die ich im Laufe der letzten Jahren gesammelt habe.

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1. Es muss kein Gourmet-Essen sein. Deine Freunde freuen sich, Dich zu sehen. Das Essen soll schmecken, Du musst Dir aber nichts Einzigartiges und Originelles einfallen lassen. Keiner erwartet eine Spitzenköchin, also sollst Du es auch nicht von Dir selbst erwarten.

2. Es muss nicht alles passen und perfekt sein. Da sind wir vielleicht etwas studentisch. Wenn wir aber für alle Gäste passendes Geschirr und Stühle (oder überhaupt Stühle) haben wollten, könnten wir kaum jemanden einladen. Wenn wir mal nicht genügend Stühle da haben, sitzen unsere Gäste auch noch auf Hockern oder auf einer Truhe. Wir mussten sogar mal auf Koffer zurückgreifen. Wenn das Geschirr oder Besteck nicht reicht, kann jemand zur Not auch das Kinderbesteck nutzen. Wenn selbst das nicht in Frage kommt, leihe Dir was von den Nachbarn aus.

3. Tischdecken sind Deine Freunde. Studentisch ist zwar schön und gut, aber es soll nicht lieblos wirken. Wenn wir unsere Schreibtische an den Esstisch ranschieben, legen wir immer mehrere Laken (ähem, Tischdecken) über die Tische, damit es nicht so offensichtlich ist und eine schöne Tafel entsteht.

4. Serviere Essen, welches im Vorhinein vorbereitet werden kann. Ich mache gerne Suppen, Aufläufe, Kartoffelgratin, Braten, Eis mit heißen Himbeeren, Obstsalat, usw. Die ganze Arbeit wird am Tag vorher gemacht. Wenn die Gäste kommen musst Du nur noch den Braten/die Auflaufform in den Ofen stecken und rausholen, wenn das Essen fertig ist!

5. Hilfe annehmen. Würdest Du nicht auch bei Freunden helfen, dreckiges Geschirr kurz in die Küche zu tragen? Erlaube also, dass Deine Freunde es auch für Dich tun.

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